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Auch sie gehören zur Chevolution. Einflüsse, Entscheidungen und Schicksale machten Che Guevara zu dem, wofür er heute steht: Held, Kult und Pop-Ikone des 20. Jahrhunderts. Familie, Freunde, Genossen aber auch Feinde trugen ihren Teil dazu bei.
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TAMARA BUNKE - CHES KAMPFGEFÄHRTIN Die deutschstämmige Tamara, oder „Tania la Guerrillera“, war Ches treueste Genossin und Wegbegleiterin. Gefesselt vom Charakter und begeistert von seinen Idealen, folgte sie Guevara bis in seine letzten Guerillakämpfe.
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FIDEL - CHES MENTOR UND WEGBEGLEITER Bereits vor der Bekanntschaft mit Che, war der Exil-Kubaner Fidel Castro als Rebellen Anführer bekannt. Die Erfahrung und Leidenschaft, die der Klan um Fidel mitbrachte, faszinierte den damals 27 jährigen Che. |
| Zögernd schloss er sich der bewaffneten Gruppe als Expeditionsarzt an, denn über das Ziel ihrer politischen Mission herrschte Einigkeit. Eine Einigkeit, die beide Rebellen auch freundschaftlich tief verband. Zunächst... |
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CELIA - CHES MUTTER Rebellisch, unkonventionell und eigensinnig, schon Ches Mutter verstieß gegen herrschende Konventionen. Bereits in jungen Jahren vermittelte sie ihrem Ernestito soziale Werte und sensibilisierte ihn für gesellschaftliche Missstände. |
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ERNESTO GUEVARA LYNCH - CHES VATER Der erfolglose Studienabbrecher führte mit seiner Familie ein bescheidenes und glückliches Leben. Er war, wenn auch indirekt, an Ches politischer Entwicklung maßgeblich beteiligt. Seine Bücher von Marx, Engels und Freud gaben dem Jugendlichen Che die entscheidenden Impulse. Ihm gegenüber entwickelte der Junge seine durchsetzungsstarken Seiten. |
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CHICHINA - CHES ERSTE LIEBE Che verliebt sich in die Tochter aus gutem Hause in jungen Jahre noch bevor politische Ansprüche sein Seelenleben beeinflussen. Diese erste große Liebe, samt seiner Entscheidung Chichina zu verlassen, um Südamerika zu bereisen, stellt einen entscheidenden Wendepunkt des Studenten Ernesto dar. |
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HILDA - CHES ERSTE FRAU UND POLITISCHE LEHRERIN Von Che als „die Hässliche“ bezeichnet, steht diese widersprüchliche Beziehung vor allem für die Politisierung Ernestos. Hilda war eine bewanderte Marxistin und die Mutter seines ersten Kindes. Dennoch distanzierte sich Che von Ihr, sobald er die Möglichkeit dazu sah. |
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ALEIDA - EHEFRAU UND MUTTER Sie war die starke Frau an seiner Seite. Für ihn die perfekte Frau. Attraktiv, politisch auf einer Wellenlänge und Mutter seiner vier Kinder. Die Hochzeit fand für Aleida im Brautkleid, für Che im Kampfanzug statt. |
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ALBERTO - CHES REISGEFÄHRTE Eine wichtige Etappe im Leben von Che, war seine erste Motorradreise durch Südamerika. Die beiden studierten Mediziner genossen das abenteuerliche Leben von seiner einfachsten Seite. Unterwegs leisteten sie humanitäre Hilfe für Leprakranke und kamen mit Leid klagenden Bauern ins Gespräch. |
| Mehr und mehr entdeckte Che seine wahre Bestimmung, und zwar die des politischen Rebellen. |
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CHICO - CHES FREUND Die Figur des Chico steht als Dauerfreund und Begleiter für die “andere Seite“ Ches. Weniger intellektuell, denn humorbegabt und respektlos ermöglicht er einen heiteren Blick auf die Seelenzustände und Alltagsgewohnheiten des Protagonisten. |
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